meindiabetes
Kinder mit Diabetes … Ein Film
abgelegt im Archiv Diabetes und Alltag von ILFI am 08.02.10
Diabetes gibt es bekanntlich nicht nur in den westlichen Ländern und Wohlstandsgesellschaften. Auch in Ländern der Dritten Welt gibt es eine Menge Kinder die an Diabetes leiden, für eine Therapie fehlt oft das Geld.
Die Internationale Diabetes Föderation (IDF) hilft Kindern aus der Dritten Welt mit lebenswichtigen Medikamenten und medizinischen Zubehör, wie Spritzen, Messgeräten, usw.
Die Hilfsmittel und Medikamente stammen aus Spenden von den Herstellern, Organisationen und privaten Spendern.
Um zu zeigen wie Kinder in der Dritten Welt mit der Krankheit leben, hat die IDF ein Dokumentarfilmprojekt gestartet. Zusammen mit Kameramann und Autor Ed Lachmann und Lilly als Sponsor wurde der Film realisiert.
Drei Episoden der Dokumentarreihe können auf der Homepage des Diabetes Journals angesehen werden. Schaut doch mal rein.

Hier der Link:
http://www.diabetes-journal.de/life-for-a-child

Finn

Life_for_a_Child_Logo_02.jpg


Quelle: Life for a Child
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Die letzten Pfunde sollen purzeln
abgelegt im Archiv Ernährung von ILFI am 06.02.10
Ich hab in den letzten Monaten so um die 10kg abgenommen. Die letzten Kilo zu meinem Wunschgewicht halten sich jedoch ziemlich hartnäckig auf meinen Hüften, oder eher gesagt am Bauch. Ilka hatte mir den Tipp gegeben, ich solle doch mal AMformula Diet von Mark Warnecke ausprobieren. Im letzten Jahr hatte sie mit einer Kombination aus AMformula und AMsport (hochreines, enzymatisches Eiweißhydrolysat, ausschließlich aus kurzkettigen Aminosäuren) einige Kilos abgenommen.
Das herkömmliche AMformula Pulver ist im Handel nicht mehr erhältlich und wurde durch AMshape ersetzt. Neu ist AMformula Diet, ein Pulver in 4 Geschmacksrichtungen. Ich hab heute eine 490g Dose AMformula Diet in der Geschmacksrichtung Vanille in der Apotheke gekauft. Normalerweise halte ich nichts von solchen Diäten aber möchte es trotzdem einfach mal ausprobieren.
Das Prinzip ist ganz einfach. Man ersetzt 2 Mahlzeiten (man kann auch 3, aber das ist mir eine Nummer zu hart) durch einen Shake, den man mit Milch anrührt. Wenn man z.B. morgens und mittags einen Shake trinkt, isst man abends eine leichte Mahlzeit mit viel Gemüse, Fisch oder Hähnchen. Zwischen den Shakes kann man kleine Snacks "naschen". Diese sollten aus Gemüse oder Obst bestehen. Dies unterscheidet sich schon mal von den übrigen "Pulverdiäten", wo man zwischendurch nichts oder nur Brühe zu sich nehmen sollte.
Das Prinzip von AMformula basiert auf präbiotsch wirksamen Ballaststoffen und hochwertigen Proteinen. Ein Muskelabbau während der "Gewichtsreduktion" soll so verhindert werden.
Ein Shake mit 300ml Milch hat knappe 2BE. Wie er schmeckt, weiß ich erst morgen, denn da werde ich mal mein AM Experiment starten.

Finn

Die letzten Pfunde sollen purzeln


Quelle: AMformula
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Das Gesundheitssystem … viel zu hohe Kosten
abgelegt im Archiv Recht und Soziales von ILFI am 06.02.10
Einige Krankenkassen werden in Zukunft für unterschiedliche Leistungen Sonderbeiträge erheben. Meine Krankenkasse, die BarmerGEK, bisher noch nicht, aber ich denke früher oder später muss auch ich ein paar Euros mehr abdrücken.
Die Krankenkassen zielen darauf ab ihre Kosten zu senken, 2010 rechnet man mit einem Defizit von 4 Milliarden Euro.
Ein großer Preistreiber sind die Medikamentenkosten. Es fehlen zudem zentral festgelegte Preisgrenzen, wie es in fast allen europäischen Ländern üblich ist. In Deutschland dagegen kann die Pharmaindustrie völlig autonom die Preise für ein Medikament festlegen. Dadurch kostet ein Medikament in Deutschland zum Beispiel 2000€, in Großbritannien hingegen nur 800€.
Ein erster Schritt in die richtige Richtung, wäre eine Regulierung der Medikamentenpreise. Die Krankenkassen könnten mit der Pharmaindustrie über die Preise der Medikamente verhandeln und somit zukünftig Kosten einsparen.

Finn


Das Gesundheitssystem … viel zu hohe Kosten
© daniel.julia


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Neue Zuckerzahlen
abgelegt im Archiv Medizin/Gesundheit von ILFI am 05.02.10
Laut einer aktuellen Hochrechung leben zur Zeit in der Bundesrepublik Deutschland 7 Millionen Diabetiker. In Zusammenarbeit mit mehreren Krankenkassen erfasste Professor Hans Hauner von der Technischen Universität München die Daten von 73 Prozent der Bevölkerung.
Von den 7 Millionen Diabetikern leiden 6,5 Millionen an Typ2 Diabetes, 550.000 sind an Typ1 Diabetes erkrankt, für Bayern bedeutet das, dass 0,67 Prozent im Freistaat Typ1er sind. Und ich einer davon…..
Die Zahl der "unentdeckten" Diabetiker im Lande wird übrigens auf zusätzliche 2 Millionen geschätzt!

Ilka

Neue Zuckerzahlen
© aldenchadwick


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Fehlermeldung E-58 ---- Ein Temperaturfehler
abgelegt im Archiv Selbstkontrolle , Sponsored Post von ILFI am 04.02.10
Jetzt ist unser Winterurlaub leider schon wieder vorüber und blutzucker- und insulinpumpentechnisch hat alles super geklappt.
Nur am letzten Tag auf der Piste hatte mein Blutzuckermeßgerät Accu Chek Aviva Combo einen kleinen Aussetzer. Nach einer Fahrt ins "Hintereis" (ja, dort ist es so kalt wie es klingt), wollte ich auf der Hütte meinen Blutzucker testen und bekam folgendes auf meinem Aviva Combo zu sehen:

 Fehlermeldung E-58  ----  Ein Temperaturfehler


Eine Temperaturfehler Anzeige!
Komisch, die anderen Tage hatte ich dieses Problem nicht mit dem Testgerät, obwohl ich das Aviva Combo jeden Tag im Rucksack transportiert hatte. Nach 5 Minuten Aufwärmphase habe ich einen neuen Blutzuckertest gemacht und mein Blutzuckermeßgerät funktionierte wieder einwandfrei ohne Fehlermeldung.
Bei der Ankunft um Tal klärte sich dann auch die Sache mit der Temperaturwarnanzeige auf.
Auf dem Gletscher waren es laut Anzeige an der Seilbahnstation satte -18°C, das hatten wir aber in der Sonne und aufgrund der Bewegung gar nicht gemerkt. Für das nächste Mal weiß ich es besser. Ich denke ich werde für mein Accu Chek Aviva Combo Blutzuckermessgerät auch eine solche Neoprentasche besorgen, wie ich sie im Skiurlaub für die Insulinpumpe Accu Chek Combo verwendet habe.

Ilka


P1050227_2.jpg

© Foto Ilka G.

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