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Therapie/Insulinpumpe
von Carsten Reuter am 25.08.09
Es nützt die beste Pumpe nichts, wenn man sie nicht richtig bedient: am letzten Mittwoch habe ich mich ca. 14 Stunden lang nicht richtig mit Insulin versorgt. Ich habe nicht gemerkt, dass der Schlauch nicht hundertprozentig an die Pumpe angeschlossen war - leider hatte das üble Folgen: eine heftige Ketoazidose hat mich für ein paar Stunden aus dem Verkehr gezogen. Eins ist mir nun wieder sehr deutlich geworden, nur max. zweimal mit der Pumpe korrigieren und dann zum Pen oder Spritze greifen. Nachdem ich dies gemacht hatte, ging der Zucker dann auch schnell wieder runter und mir ging es besser!!! - nochmal Glück gehabt.
Und in Zukunft schaue ich genau hin, wenn ich den Schlauch festmache bzw. werde dies sicherlich überprüfen …!
Und in Zukunft schaue ich genau hin, wenn ich den Schlauch festmache bzw. werde dies sicherlich überprüfen …!
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Wong
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Kommentar von:
Lars
(25.08.09 15:28 Uhr)
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Was ich dann mache ist zum einen den aktuellen Hohen Zucker (über 300 war ich dabei noch nie weil ich das dann schon mehr als deutlich merke) per Bolus wegdrücken und dann noch zusätzlich eine temporäre von 150% für zwei bis drei stunden. Damit komme ich eigendlich wieder schnell auf einen guten Level.