Mit der Pumpe auf der Piste
wie Finn ja schon berichtet hat, waren wir einige Tage im Schnee unterwegs. Anfangs habe ich überlegt, wie ich wohl am besten meine Insulinpumpe auf der Piste verstauen könnte. Ich habe schön öfter gelesen, dass man sie auf Grund der Temperaturen nah am Körper tragen sollte. Zugegeben, die Temperaturen waren extrem, und nach unserer Rodeltour hatte ich auch ordentlich Eiszapfen an der Nase:

Aber die Lösung mit "direkt am Körper tragen" finde ich eher unbequem und auch unpraktisch. Zu Haus habe ich noch eine kleine Neoprentasche gefunden, in der ich für gewöhnlich beim Joggen Traubenzucker, Schlüssel usw. verstaue. Das Teil hat genau Pumpengröße und lässt sich an einem Gürtel wunderbar befestigen. Hat super geklappt mit dem Neoprenteil. Insulin und Pumpe haben von Stürzen, Schnee und Frost keinerlei Schaden genommen. Es hat eh alles total super geklappt. Meine Blutzuckerwerte waren die ganze Zeit über einfach top und ich bin auf Grund der Bewegung mit ziemlich wenig Insulin ausgekommen. Für die Zwischenmahlzeiten auf der Hütte wie Apfelstrudel, Kakao, Knödel usw. habe ich nie etwas spritzen müssen. Im Alltag wohl kaum möglich…..!
Ilka
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