Juni 14th, 2011

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loop_oh
Menschen, bei denen eine Diabetes diagnostiziert wurde, sind leider nicht nur mit Einschränkungen bei ihrer Ernährung gestraft, sondern müssen sich meist auch damit abfinden, dass sie ein Leben lang auf Medikamente angewiesen sind. Zwar zahlen die Krankenkassen einen großen Teil davon und man gilt als "chronisch Kranker", bei dem die Zuzahlung auf ein Prozent des Nettoeinkommens pro Jahr reduziert werden, aber es gibt auch eine ganze Menge nützlicher Wirkstoffe, für die die Krankenkassen leider nicht aufkommen. Sie werden von den Ärzten auf Privatrezepten verordnet und man muss sie aus der eigenen Geldbörse bezahlen. Doch wie überall bei den Einkäufen kann man sich auch hier durch einen gründlichen Preisvergleich den Zugang zu guten Anbietern verschaffen.
Möglich ist dieser schnell und einfach auf apotheken-vergleich.com. Hier werden die Konditionen von fast zwei Dutzend Versandapotheken genauer unter die Lupe genommen. Dabei werden nicht nur die Preise für die Medikamente selbst analysiert, sondern die Aufmerksam gilt auch den Versandkosten, den für die Einlösung von Rezepten gewährten Boni und den vorgehaltenen Möglichkeiten für die Bezahlung der Bestellungen. Und so ganz nebenbei kann man sich bei apotheken-vergleich.com auch über günstige Drogerien und Bezugsquellen für Kontaktlinsen informieren.
Mai 2nd, 2011

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o5com
Der Alltag für einen Diabetiker unterscheidet sich natürlich in gewisser Weise von dem eines nicht an Diabetes erkrankten Menschen. Zunächst sind natürlich nicht alle Ketten gelöst was die Wahl der Speisen anbelangt, ob man nun Insulin spritzen muss oder nicht. Auf eine kalorienarme Kost gilt es zu achten und die Menge der Kohlenhydrate im Essen ist vor allem in Bezug auf die Dosierung des Insulin zu berücksichtigen.
Die Nahrung ist der wesentliche Faktor. Vor allem im Alltag gilt es hier mit Bewusstsein heranzugehen, da man, ist man einmal an Diabetes erkrankt, den eigenen Blutzuckerspiegel nicht mehr von selbst regulieren kann. Man hat also eine höhere Verantwortung für sich selbst und muss sich selbst gut beobachten.
Eine Diabeteserkrankung kann allerdings auch mit langfristigen chronischen Folgen verbunden sein, da sich die Krankheit auf Dauer negativ auf das Sehvermögen und die Nieren auswirken kann. Bei letzterem ist eine Dialyse unumgänglich, wenn die Nieren den Dienst verweigern. Auch die Nerven in den Füßen können durch Diabetes abbauen.
April 25th, 2011

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FaceMePLS
Chronischen Nachwirkungen einer langjährigen Diabeteserkrankung ist mit modernen Methoden besser nachzukommen als es früher der Fall war. Bei einer langjährigen Diabeteserkrankungen kann es zu Folgesymptomen kommen. Das Sehvermögen kann nachlassen und es kann sogar zu Erblindung kommen, die Nieren können den Dienst verweigern was eine Dialyse notwendig machen würde. Zudem können die Fußnerven beschädigt werden, weshalb die Füße im schlimmsten Fall völlig taub werden und man dadurch gewisse Verletzungen wie "offene Füße" nicht rechtzeitig wahrnimmt.
Dies klingt natürlich alles erst einmal sehr schlimm, wenn man es hier so aufgelistet bekommt. Dennoch führen viele Diabetes-Patienten ein nahezu völlig normales Leben. Sollte bei ihnen Diabetes diagnostiziert werden, so sollten Sie sich daher auch in psychologischer Hinsicht an Ihren Arzt wenden, da nur der Ihnen gewisse Auskünfte erteilen und eventuell manche Sorgen lindern kann, wie es Menschen aus Ihrem Umfeld einfach aus Mangel an Fachkenntnis nicht vermögen. Durch eine gute Selbstkontrolle und bessere Behandlungsmöglichkeiten kann vielen Folgeerkrankungen vorgebeugt werden.